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Panikattacken und Homöopathie

Panikattacken und Homöopathie

Über die Wirksamkeit von Homöopathie wird viel gesprochen. Viele halten die Kügelchen (Globulis) oder homöopathische Tropfen für gänzlich unwirksam. Die erheblich verdünnten Wirkstoffe können bei einer physikalisch-chemischen Untersuchung im Regelfall nicht mehr nachgewiesen werden. Da der Nachweis der Stoffe nicht mehr gelingt, stellen viele Wissenschaftler die Wirksamkeit in Frage. Ob die „Informationen“ des jeweiligen Wirkstoffes dennoch auf irgendeine – noch nicht festgestellte – Art und Weise im Körper registriert werden, ist zwischen den Homöopathie-Befürwortern und Gegnern umstritten.

Erfahrener Arzt / Naturheilkunde

Sofern man der Lehre der Homöopathie folgt, sollte man sich – auch für die Behandlung von Angst und Panik – an einen erfahrenen Arzt wenden, der gleichzeitig homöopathische Behandlungen durchführt. Im Hinblick auf die verschiedenen Stoffe werden folgende homöpathischen Mittel empfohlen:

Die wichtigsten homöopathischen Mittel gegen Angst

  • Aconitum: bei Panik und Todesangst
  • Acidum nitrcium: Panik und Todsangst sowie Erschöpfung
  • Arsenicum album: Angst vor Krankheiten
  • Sepia: Angst und Überforederung
  • Lachesis: Panik und Angststörungen.
  • Phosphorus: Nervösität und Panik
psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de

Bezüglich der Dosierung und des Einsatzes sollten Sie sich mit Ihrem Arzt zusammensetzen. Es gibt auch bezüglich Angst und Panik positive Berichte über die Anwendung homöopathischer Mittel. Ein Versuch ist es daher sicherlich wert.